Am 14.12.2011stellte Herr Stefan Zimny den Betrieb LIKU GmbH & Co. KG aus Mengersgereuth-Hämmern unseren Schülerinnen und Schülern der beiden 9. Klassen vor. Er ging auch darauf ein, wie Lebenslauf und Bewerbungsschreiben zu gestalten sind.

 

Im Rahmen des Projekts "Stärken vor Ort" stand am 06.12.2011 die fahrende Praktikumsbörse, ein Infobus zur Berufsorientierung, vor unserer Schule.

 

Ihre Orientierungsbausteine 2 (Klasse 8) und 3 (Klasse 9) im Rahmen des Projekts Berufsstart absolvierten unsere Schüler/innen in der Woche vom 07.11. bis 11.11.2011.

 

Verleihung des Qualitätssiegels: "Berufswahlfreundliche Schule" am 25.01.2011 in Erfurt

Minister Matschie verleiht Qualitätssiegel „Berufswahlfreundliche Schule“

Am Dienstag, dem 25. Januar 2011, verlieh Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, in Erfurt das Qualitätssiegel „Berufswahlfreundliche Schule“. Ausgezeichnet wurden insgesamt 31 Thüringer Schulen, in denen die Berufswahlvorbereitung untrennbarer Bestandteil des Schulkonzeptes, des Unterrichts und der schulischen Aktivitäten ist. Dabei erhielten zwölf Schulen das Qualitätssiegel zum ersten Mal, darunter die Staatliche Regelschule Bürgerschule Sonneberg, 19 Schulen wurden wiederholt ausgezeichnet. Mit der Verleihung tragen 111 Thüringer Schulen das Qualitätssiegel.

Minister Matschie sagte im Vorfeld:  „Die Berufs- und Studienorientierung 
ist in Thüringen fächerübergreifend ein fester Bestandteil an unseren Schulen. Seit sieben Jahren motiviert das Qualitätssiegel Schulen, Ziele und Konzepte für Berufs- und Studienwahlvorbereitung zu entwickeln. Die individuelle Berufsvorbereitung und –planung bauen wir mit dem Thüringer Berufsorientierungsmodell weiter aus“.

Das Qualitätssiegel „Berufswahlfreundliche Schule“ wurde von einem Arbeitskreis im Rahmen der „Initiative für Beschäftigung! Netzwerk Thüringen“ entwickelt. Darin arbeiten Vertreterinnen und Vertreter des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, von Unternehmen, der Thüringer Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULE-WIRTSCHAFT Thüringen, von Bildungsträgern sowie Schulen mit. Die ausgezeichneten Schulen tragen die nächsten drei Jahre dieses Siegel und können sich anschließend rezertifizieren lassen.

Damit werden insbesondere folgende Ziele angestrebt:

- Bei den Schüler/innen besseres Verständnis und eine vorurteilsfreie Einstellung zur Wirtschafts- und Arbeitswelt zu erreichen;
- Bei den Unternehmen ein besseres Verständnis für den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule sowie ihre Belange und Probleme zu bewirken;
- Bei den Schüler/innen ein realistisches Urteilsvermögen über Arbeitsplatzbedingungen und Qualitätsanforderungen der Betriebe zu entwickeln und das Interesse und die Fähigkeit der Jugendlichen für Berufsorientierung und Berufswelt zu fördern.

Die Berufs- und Studienwahl ist eine der wichtigsten Entscheidung überhaupt im ganzen Leben, die man nicht einfach dem Zufall überlassen sollte. Da lohnt es sich schon, einige Zeit zu investieren, um eine wirklich überlegte und fundierte Wahl zu treffen. Beruf leitet sich aus Berufung ab. Um Erfolg im und Spaß am Beruf zu haben, ist es wichtig, dass man den richtigen wählt, der den eigenen Stärken und Neigungen entspricht. Um die Frage „Was werde ich?“ beantworten zu können, muss man sich als erstes mit den eigenen Fähigkeiten auseinandersetzen. Genauso wichtig sind die eigenen Interessen und Abneigungen. Jeder Mensch hat mehrere Interessen. Je mehr man hat, desto schwieriger wird es, alle in einem Beruf zu verwirklichen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich damit auseinandersetzt, welche Interessen für einen selbst in Ausbildung und Beruf besonders wichtig sind.

Weiterhin ist es sinnvoll, sich genau über die Inhalte und Anforderungen des Wunschberufes zu informieren, z. B. bei:

- Freunden
- Eltern
- Lehrern
- Agentur für Arbeit
- Internet

Somit weiß man genau, was einen in der Ausbildung erwartet und erkennt schnell, ob die Anforderungen mit den eigenen Fähigkeiten übereinstimmen.

 

 

 

Mein Praktikum im SAZ

Praktikumstätigkeiten: Am Montag mussten wir Arbeitsblätter mit der Nähmaschine bearbeiten. Die Betreuer haben uns erklärt,  dass wir mit Gefühl arbeiten sollen, denn die Maschine  kann in einer Minute bis zu 1200 Stiche machen. Am nächsten Tag haben wir einen Topflappen genäht und verschiedene Sticharten gelernt. Am Mittwoch haben wir  ein Kissen und am Donnerstag eine Tasche genäht. Am Freitag haben wir einen Waschklammerbeutel, ein kleinen Tannenbaum, Maschinenpflege und Selbsteinschätzung  gemacht.

Praktikumseindrücke: Ich hatte vom Praktikum  nicht sehr viel für meinen Berufswunsch Friseurin. Denn ich war in Textil. Aber sonst war es sehr gut.

Anwesend: Ich war alle 5 Tage anwesend.

Betreuer: Meine Betreuerin  war Frau Gerber, sie war nett und hatte uns sehr gut betreut.

 

Mein Praktikum in der EIO

„Raumgestaltung und Farbe“

Praktikumstätigkeiten:
- Wir haben einen Farbkreis gestaltet
- Plakate gestaltet
- Keilrahmen bemalt
- ein Memo-Board gebastelt

Praktikumseindrücke:
Es war sehr schön und hat mir viel Spaß gemacht.
Ich hoffe dass ich das in meinem späteren Beruf anwenden kann.

Anwesend: ich war jeden Tag da

Betreuer:
Unsere Betreuerin hieß Frau Kandzia.
Sie war sehr nett und hat uns alles sehr fachlich
und verständlich erklärt.

 

Mein Praktikum im BBZ

Praktikumstätigkeiten:
- Jeden Morgen 10 Finger Schreibweise üben
- Text schreiben
- Word, Exel üben

Praktikumseindrücke:
- es war witzig
- hat meinen Berufswunsch nicht geändert
- ich habe viel gelernt

Anwesend: ich war jeden Tag da

Betreuer:
- Frau Schindhelm
- hat uns geholfen
- hat auch mal einen Spaß mitgemacht

 

RS Bürgerschule auf dem Weg zum Gütesiegel „Berufswahlfreundliche Schule“

Kürzlich fand an unserer RS Bürgerschule ein Audit statt, das zeigen sollte, ob unsere Schule berufswahlfreundlich arbeitet und welche Aktivitäten seitens der Schule in punkto Berufsstart, Berufswahlvorbereitung-und Berufswahleinstiegsbegleitung stattfinden. Eine vierköpfige Jury stattete der Schule einen Besuch ab und sah sich genauer um. Gespräche wurden mit der Schulleitung, mit Lehrerin Heide Bornkessel, der Projektbetreuerin an der Schule, Lehrerinnen, Schülern und Mitarbeitern aus Institutionen und Firmen geführt. Eine Präsentation der schulischen Arbeitsergebnisse  wurde außerdem der Fachjury vorgelegt. Die Jurymitglieder kommen alle nicht aus der Schule, sondern aus der Wirtschaft. Sie erhielten einen umfassenden Einblick, was die Bürgerschule hinsichtlich der Berufswahlvorbereitung in Zusammenarbeit mit Eltern und Partnern  leistet. Auf das Ergebnis des Audits darf man gespannt sein. Mehr dazu gibt es in den kommenden Wochen hier zu lesen.

Schülerzeitungsredaktion